Die Basis der Emotionalen Körperintelligenz (EKI) ist die autonome Regulations-Diagnostik, bei der zu Beginn durch einen Arm-längendifferenz-Test festgestellt wird, ob das Autonome Nervensystem auf äußere oder innere Streßfaktoren reagieren kann (=Gesundheit). Wenn eine Störung vorliegt, können wir heraus-finden auf welchen Ursachen die Blockierung beruht. Hier eine unvollständige Liste möglicher Ursachen:
➢ Schwermetalle, insbesondere aus Amal-gamfüllungen
➢ Nahrungsmittelallergie/Unverträglichkeit
➢ Lösungsmittelbelastung
➢ Kiefergelenksstörung/Bißstörung
➢ Geopathie und Elektrosmog
➢ Störfelder (z.B.: Narben)
➢ Psychische/Emotionale Störungen

In der EKI-Sitzung hat der Therapeut die Möglichkeit einen Dialog mit dem Unterbewusstsein des Klienten zu führen. Dabei werden ursprüngliche traumatische Ereignisse, die noch nicht vollständig verarbeitet sind, ans Licht gebracht.
Durch das Wiedererinnern können sich die damit verbundenen eingeschlossenen Gefühle des Klien-ten befreien und durch geeignete Maßnahmen entkoppelt werden. Hierbei wird besonders Wert auf die Dysfunktionen der inneren Organe oder auf Störfelder (Narben nach Verletzung, Infektion oder Entzündung) gelegt, an welche die traumati-sche Energie ankoppelt und im Körper gespeichert wird. Hier schlagen wir die Brücke zu der viscera-len Osteopathie, die sich mit der Bewegung der inneren Organe auseinandersetzt.